Angepinnt Ist jeder Adipöse esssüchtig?

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    • Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      Hallo ihr Lieben und Nichtlieben,

      ich möchte die Frage von susi66 mal aufgreifen: Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      Es gibt viele Arten von Ernährungsverhalten. Genussesser, Normalesser, Vegetarier, Veganer, Vollwertköstler, Sweeteater, Volumenesser, Bulimie, Binge-Eating-Disorder (BED) etc. Ja auch Normalesser, Vollwertköstler, Vegetarier und Veganer etc. haben ein bestimmtes Essverhalten.

      Davon sind dann einige Essverhalten ungesund, andere wiederum gesund und Bulimie und BED gehören sicherlich unumstritten zu den Essstörungen.

      Sicherlich ist die Grenze zwischen Essstörung und nur ungesundem Essverhalten manchmal schwimmend und auch für den Fachmann kaum oder gar nicht erkennbar.

      Aber was meint ihr, gehören die Genussesser und die Volumenesser auch zu den (krankhaften) Essgestörten?

      Bin auf eure Antworten mehr als gespannt.

      Gruß josefine aka Marie
    • RE: Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      Hallo!

      Bis auf wenige - krankheitsbedingte - Ausnahmen (Schilddrüse), denke ich:

      JA - wir sind alle esssüchtig!!!

      Gruß

      Sabine
    • RE: Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      :hello :hello

      ja

      ich denke auch das alle mit so hohem gewicht wie ich esssüchtig sind.

      sonst hätte man es irgendwann in den griff bekommen.
      Gruss die Gabi aus Oberhausen
    • RE: Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      es hört sich ja vielleicht unglaubwürdig an wenn jemand mit "ein wenig"
      übergewicht dies sagt, aber ich halte mich nicht für esssüchtig.
      dies wurde auch einmal in monatelanger kleinarbeit in einer pschychosamatischen klinik
      festgestellt.
      ich bin immer ganz erstaunt wenn ich lese was so manch einer gegessen hat.
      ich habe nie übermässig gegessen, fressanfälle von denen ich hier oft lese, hatte ich
      zum glück nie.
      ich bin inzwischen sicher, dass mein übergewicht durch falsches essverhalten und
      bewegungsmangel hervorgerufen wurde.
      leider habe ich das heute immer noch nicht so ganz begriffen, dass regelmäßiges essen
      wichtiger ist als irgendwelche termine im job.
      dazu kamen noch einige jahrzehnte cortisonbehandlung.
      zum glück sind die ärzte in der heutigen zeit wesentlich aufgeklärter als in meiner jugend.
      als ich mit 11 jahren meinen ersten asthmaanfall hatte bekam ich absolutes sportverbot.
      mir wurde sogar mein geliebtes fahrrad weg genommen.
      ich denke mal, wenn damals schon anders gehandelt worden wäre, dann wäre meine
      arthrose nicht so weit fortgeschritten.
      petra:hmmm

      Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
      wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.
    • Guten Morgen!

      Ich finde auch,das nicht jeder Übergewichtige eine Essstörung hat.
      Falsche Ernährung und evtl. zu wenig Bewegung sind ja schließlich eher Ernährungsfehler und nicht gleich eine Störung.
      Wenn Jemand aber riesen Mengen braucht um satt zu werden und dann ziemlich fix wieder hungrig ist, oder aus Streß,Frust oder Heißhungerattacken wahllos in sich reinstopft, dann finde ich, das eine Störung vorliegt.Anorexie,Bulimie etc. sind ohne Frage massive Essstörungen.
      Das ist meine Meinung dazu.
      :zwinker
    • Hallo nochmal!

      Wir sprechen ja nicht über 5 oder 10 kg Übergewicht ... Sondern über 50 kg, 80 kg oder sogar 120 kg Übergewicht!! Und da hört m. E. irgendwann die Ausrede "falsche Ernährung" auf. Ja, huch, Schokolade macht dick? Sahnesoßen auch? Und Chips? Echt?? <Ironie off> Gerade in unserer heutigen Gesellschaft, wo es von 0,1%-Produkten nur so wimmelt, es Cola Zera und so'n Zeug gibt, wo Dicksein Thema der Gesellschaft ist, kann ich nicht glauben, dass so massiv dicke Menschen (und ich gehöre ja auch dazu!) nicht wissen, welchen Kalorien- und Fettgehalt die Nahrungsmittel haben, die man zu sich nimmt. Und wenn man also trotz des Wissens darum sich nicht anders ernährt, ist man essgestört.

      Wie gesagt, Krankheiten ausgeschlossen.
    • Es ging doch um Essstörungen allgemein und nicht nur um Adipositas?!
      :hmmm
      Das Jemand mit massivem Übergewicht definitiv nicht mehr nur eine falsche Ernährung vorweist und es angeblich nicht besser weiß, ist sonnenklar...
    • Hallo ihr Lieben,

      meine eigene Meinung ist, dass nicht jeder Adipöse esssüchtig ist. Ich war ein Genussesser (bin ich heute noch, aber eben anders). Petra hat da den Nagel auf den Kopf getroffen.

      Dass wir wissen, worin Fette, Kohlehydrate etc. stecken ist doch eine Seite, damit umzugehen eine andere. Deswegen bin ich doch nicht esssüchtig?! Nur weil es mir so gut geschmeckt hat, dass ich eben keinen Bock hatte, Kalorien zu zählen. Wäre ich tatsächlich esssüchtig gewesen, glaube ich kaum, dass ich in realtiv kurzer Zeit so viel hätte abnehmen können. Denn ein Suchtverhalten kann man nicht durch äußere Einflüsse wie beispielsweise ein Magenband eindämmen. Dazu gehört eine ausgiebige langfristige Therapie, die einer solchen OP vorausgehen sollte.

      Von Ausrede möchte ich an dieser Stelle gar nicht reden. Klar haben wir alle Ausreden für unser Essverhalten gehabt und haben es teilweise immer noch. Aber brauche ich als Rheumatikerin eine Ausrede, weil ich Rheuma hab. Warum brauche ich dann eine Ausrede, weil ich unter Adipositas leide? Selbst jetzt, wo ich Kleidergröße 38 trage, leide ich immer noch an Adipositas - und zwar den Rest meines Lebens.Auch wenn ich diese Erkrankung im Griff hab.

      Aber nach wie vor interessieren mich eure Meinungen sehr.

      Gruß Marie
    • ich denke mal man sollte das ganze eh nicht pauschalisieren
      und von ausreden sprechen. besonders dann, wenn man die person
      nicht kennt und sich daher überhaupt kein urteil erlauben kann.
      petra:hmmm

      Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
      wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.
    • Original von Josefine
      Warum brauche ich dann eine Ausrede, weil ich unter Adipositas leide?


      Hallo Josefine!

      Die Frage ist eher, woher die Adipositas kommt? Nun kann man hingehen und simpel sagen: Weil ich mehr Energie zuführe als mein Körper benötigt. Dann stellt sich mir aber die Frage: Wieso führe ich denn mehr zu? Nur weil es gut schmeckt? Das würde ja bedeuten, das jedem, der schlank ist, das Essen nicht schmeckt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sabine21 ()

    • Hallo sabine,

      sei mir bitte nicht böse, aber diese Aussage ist mir einfach zu banal und trifft den Nagel nicht wirklich auf den Kopf.

      Ich war zu dick, weil ich zu viel Energie zugeführt habe als ich verarbeitet habe. Das weiß ich, genau wie ich wusste, welche Nährwerte in welchen Nahrungsmitteln stecken. Aber geändert hat das an meinem Essverhalten immer nur vorübergehend was.

      Und warum manche Menschen schlank sind und manche nicht mit der gleichen Nahrungsmenge, ist leider noch unerforscht.

      Man weiß zwischenzeitlich, dass das Geheimnis wohl in den Darmbakterien liegt. Aber man weiß leider noch nicht, wie man das Problem in den Griff bekommt. Aber das ist ein sehr komplizierter Gedanke und würde zu weit führen, denn meine diesbezüglichen Recherchen sind noch nicht abgeschlossen. Erst dann werde ich ausführlich darüber berichten.

      Wer mag, kann sich hier erste Informationen holen:
      curado.de/diabetes/diabetes/pr…icht-durch-darmbakterien/

      Gruß Marie
    • Original von Josefine
      Ich war zu dick, weil ich zu viel Energie zugeführt habe als ich verarbeitet habe. Das weiß ich, genau wie ich wusste, welche Nährwerte in welchen Nahrungsmitteln stecken. Aber geändert hat das an meinem Essverhalten immer nur vorübergehend was.


      Hallo Josefine,

      ja und warum wohl? :hmmm Ich sag's ja, weil wir alle essgestört sind.

      Im übrigen bin ich dir nicht böse. Und ich wollte Dich ja auch gar nicht persönlich angreifen. Ich finde die Diskussion ganz spannend.

      Original von Josefine
      Und warum manche Menschen schlank sind und manche nicht mit der gleichen Nahrungsmenge, ist leider noch unerforscht.


      Nehmen wir denn das gleiche und die gleichen Mengen zu uns wie andere??? Das mag vielleicht mal in der Momentaufnahme mal so sein, z. B. wenn mein Gegenüber im Restaurant den Teller genauso leer ist wie ich. Aber in der Tages-, spätestens in der Wochenzusammenfassung sieht das ganze garantiert anders aus.

      Im übrigen finde ich ist es manchmal sehr hilfreich, sich den Blick für die Einfachheit der Dinge zu bewahren, statt kompliziert wissenschaftlich zu werden. Wer das banal nennen mag, kann das gerne tun. Hilfreich ist es trotzdem :grins
    • Ich zähle mich auch nicht zu einer essüchtigen Person,da mein Essverhalten in der Regel normal ist. Habe auch Früher nie mehr als 1-2 Schnitten Brot gegessen und eine Portion Mittag.
      Ich weiß ,daß ich zu viele Süßigkeiten gegessen habe zwischendurch und Sport treibe ich gar nicht. :ooops
      Obst und Gemüse mußten auch nicht sein. Es liegt garantiert auch an einem falschen Essverhalten.
      Lieben Gruß Silke
    • Hallo Sabine,

      wie Petra schon schrieb, kann man es nicht verallgemeinern. Ich war niemals esssüchtig. Das hat bei mir - ebenso wie bei der Petra - eine psychosomatische Abteilung der Uniklinik untersucht und mir danach bescheinigt. Und wie mir und Petra gehts da sicherlich auch vielen Menschen.

      Gäbe es diese Unterschiede nämlich nicht, würden die Krankenkassen durch den MDK nicht fordern, dass eine Essstörung, wie BED oder Bulimie, bzw. eine manifeste psychiatrische Erkrankung ausgeschlossen ist.

      Im Übrigen spielt es für uns alle keine Rolle, ob esssüchtig oder nicht. Wir leiden alle an der selben Erkrankung, nämlich an morbider Adipositas. Und die wollen wir alle in den Griff bekommen.

      josefine
    • :hmmm Definieren wir doch mal Essstörung...

      Was ist eine Essstörung?

      Eine Essstörung liegt dann vor, wenn sich jemand intensiv auf aktive, übertriebene Weise mit dem Essen beschäftigt.

      Dies kann sich auf verschiedene Weise äußern..

      Nicht nur durch übermäßige Nahrungsaufnahme, sondern auch durch die stete Beschäftigung mit derselben.. also Kalorienzählen, aussortieren bestimmter Nahrungsmittel usw.

      Aus letzterem ergibt sich letztlich auch ein neues Krankheitsbild einer Essstörung,
      die Orthorexia Nervosa (Gesundheitsfanatischer Esser)

      Letztlich ist es doch so, dass es immer noch keine schlüssigen Untersuchungen gibt wo nun genau die Problematiken liegen.
      Ob es nun Darmbakterien, Hormon-oder Genstörungen sind... da können Menschen wie wir einfach nur hoffen, dass dies mal irgendwie geklärt wird.

      Manchmal ist es auch einfach die Art der Ernährung, der eine Körper benötigt viel Eiweiß und der andere eben Kohlenhydrate.
      Da ist der Mensch was er immer gern sein möchte.... ein Individuum, nur leider fehlt weit und breit die Toleranz dies anzuerkennen und erschreckenderweise auch viel zu oft unter den Betroffenen selbst...

      Jm2c
      :regenbogen

    • Hallo Josefine!

      Bitte fühle dich nicht angegriffen. Es geht ja nicht um dich als einzelne Person.

      Unter Essstörung ist ja wohl mehr zu verstehen als BED oder Bulimie. Wenn es um's reine BED geht, da gebe ich dir gerne recht, darunter leiden sicher nicht alle oder tendenziell sogar eher wenige. Aber dass wir alle unter BED leiden, habe ich schließlich auch nicht gesagt.

      Ich bin der Meinung, dass wir alle essgestört (!) sind. Auch ein permanentes, über den Tag verteiltes Essen (und nicht eben nur die 3 Hauptmahlzeiten), hier ne Süßigkeit, dort ein Griff in den Kühlschrank, gehört in den Bereich der Essstörung. Essen, obwohl man gar keinen Hunger hat oder schon längst satt ist. Und auch ein "weil es halt so gut schmeckt" hat ja Ursachen: Gemütlichkeit, Belohnung, Entspannung, Abschalten, Langeweile usw.

      Dass wir alle im gleichen Boot sitzen, sehe ich wohl auch so. Aber darum ging es in der Eingangsfrage ja auch nicht.
    • RE: Ist jeder Adipöse esssüchtig?

      :hello
      wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mir erst etwas aus als Essgestört zu gelten, seit genau dieses gegen eine Op sprechen könnte.
      Als ich das erste mal in einer SHG für Essgestörte war, habe ich das danach als Ausrede benutzt um zu essen. Wir waren bei einem Vortrag; die Aussage: Essen ist nicht das Problem also ist Diät auch nicht die Lösung :wow
      Ein Therapeut sagte mir, du mußt auf 'Überessen' verzichten, dann merkst du erst für was du es brauchst.
      Nicht erst die Probleme lösen und dann aufhören, sondern synchron. Das Essen genießen und nicht missbrauchen

      Mit dieser Einstellung ecke ich bei meinen Frauen aber nur an. Man soll seine Probleme lösen und das Gewicht normalisiert sich von allein.
      Das Glaube ich nicht. Seit `98 läuft unsere Gruppe und es hat sich nicht viel getan. Ich fühle mich oft ausgebremst und werde jetzt erstmal pausieren.

      LG Susi
    • :hello

      Ich denke die ganze Zeit über dieses Thema nach und muss auch noch meinen Senf dazu loswerden.

      Esssucht gibt es meiner Meinung nach sowieso nicht.

      Sucht bedeutet für mich das man etwas tut (und nicht mehr lassen kann ) oder sich zufügt was nicht lebensnotwendig ist, und gegebenenfalls dem Menschen Schaden zufügt.
      Spielsucht, Alkoholsucht, Brechsucht, Drogensucht usw.

      Essen fällt damit für mich total raus. Jeder Mensch muss essen um zu leben!
      Nur "Die Dosis macht ob das Ding ein Gift ist." wie Paracelsus so schön sagte.

      Die Menschen haben ja von jeher unterschiedliche Proportionen, es hat immer schon dicke und dünne Menschen gegeben. Bis zu einer gewissen Grenze ist das ja auch normal. Leider ist vor allem Frau heute schon zu dick wenn sie nicht in Kleidergröße 34 passt.
      Wenn man aber so viel wiegt wie z. B. ich es tue dann ist es schon "krankhaft".
      Es hat bei mir seine Ursachen im früheren Missbrauch von Genussmitteln , den Zigaretten.(Natürlich hätte ich sowieso , von meiner Konstitution her nie zur Fraktion der Größe 34 gehört :grins)
      Aber,ich bin mir ganz sicher das ich niemals so viel Gewicht zugelegt hätte wenn ich nicht meinen Stoffwechsel durch das Rauchen so versaut hätte.
      Ich glaube das jeder seine eigene Geschicht und seine eigenen Ursachen (seelische, wie auch körperliche)hat für sein persönliches Körpergewicht.
      Darum ist es ja auch so schwer( vielleicht unmöglich) eine Lösung für alle Adipösen zu finden.
      ich bin mir nicht ganz sicher ob ich nun am Thema vorbei bin :grins aber ich muss nun los zu Arbeit... Tüsss
      Liebe Grüße
      IDGIE :anig


      Mitglied im Adipositas-Verband-Deutschland e.V.



      Bewahre mich vor dem naiven Glauben,
      es müsse im Leben alles glatt gehen.
      Schenke mir die nüchterne Erkenntnis
      das Schwierigkeiten,Niederlagen,
      Misserfolge,Rückschläge eine
      selbstverständliche Zugabe zum Leben
      sind, durch die wir wachsen und reifen.
      .



    • Hallo ihr Llieben,

      ist man bereits "esssüchtig", wenn man gern isst, wenn man ein sog. Genussesser ist? Ab wann ist denn ein Essverhalten krankhaft? Mein Gewicht ist sicherlich krankhaft, aber mein Verhalten? Und warum bescheinigen viele Psychotherapeuten den Patienten, dass sie keine Esssucht haben und nach Meinung einiger Laien hier im Forum dennoch davon ausgegangen wird, man (egal wer) sei trotzdem esssüchtig?

      Immer noch sehr nachdenklich.

      josefine
    • hallo marie,
      ich weiß für mich wie es ist, und die meinung einiger pseudoexperten
      tangiert mich nur periphär:grins
      ich hätte nämlich kein problem damit es zuzugeben, wenn es so wäre.
      und gutes essen geniessen hat nicht mit esssüchtig zu tun.
      petra:hmmm

      Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
      wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.