Angepinnt Adipositastherapien ... aus www.ifb-adipositas.de

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    • Adipositastherapien ... aus www.ifb-adipositas.de

      Was tun bei Adipositas?
      Die Behandlung der Adipositas kann in zwei große Handlungsbereiche geteilt werden. Die Adipositas und ihre Begleiterkrankungen. Die Begeleiterkrankungen zu behandeln ist meist mit konservativen Mitteln (Gewichtsabnahme, Medikamente, Bewegungsprogramme) möglich. Der Behandlung der Adipositas geht dagegen häufig eine lange Suche nach den Ursachen voraus. Denn krankhaftes Übergewicht ist eine chronische Erkrankung, die viele Ursachen haben kann. Sie lässt sich nicht mit einer einmaligen Maßnahme heilen, sondern bedarf in den meisten Fällen der lebenslangen Aufmerksamkeit.

      Adipositas hat jeder anders
      Die schlechte Nachricht ist: Es gibt kein Einheitsrezept für die Behandlung der Adipositas. So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich ist die Krankheit. Die gute Nachricht: Es viele Maßnahmen, auch ohne ärztliche Hilfe. Hier finden Sie häufig gestellt Fragen und Antworten darauf zusammengestellt. Schreiben Sie an: info@ifb-adipositas.de



      Wann muss ich mein Übergewicht behandeln lassen?
      Der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) ist ein erster Anhaltspunkt. Liegt er über einem Wert von 25 gilt man laut Weltgesundheitsorganisation als übergewichtig, ab einem Wert von 30 als adipös, also krankhaft übergewichtig. Alleine für sich sagt der BMI jedoch nicht aus, welchen Risikowert das Übergewicht hat. Hier hilft die sogenannte Waist-to-Hip-Ratio (WHR). Sie misst das Verhältnis des Bauch- zum Hüftumfang. Liegt es bei Frauen über 0.85 und bei Männern über 1, so kann von einem erhöhten Risiko für Begleiterkrankungen ausgegangen werden.Sie sollten sich unbedingt untersuchen lassen, wenn Sie:

      ◦einen BMI über 35 und
      ◦eine WHR über 0,85/1 haben
      Sollten Sie darüber hinaus bereits Beschwerden wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit oder erhöhte Fettwerte haben, ist eine Vorstellung beim Internisten unbedingt notwendig.

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    • RE: Adipositastherapien ... aus http://www.ifb-adipositas.de/behandlung/behandlung-von-adipositas

      Meine Gesundheit lässt keinen Sport zu. Was kann ich machen?
      Für den Körper zählt jede Form der Bewegung ebenso wie die Häufigkeit. Sie müssen nicht zwangsläufig Sport betreiben, aber um Bewegung kommen Sie nicht herum. Versuchen Sie Fußwege in Ihren Alltag einzubauen.
      Falls Sie nicht so gut laufen können, versuchen Sie es mit Radfahren oder Schwimmen. Wenn Sie ungern ins Schwimmbad gehen, schließen Sie sich einer Selbsthilfegruppe an und gehen Sie gemeinsam mit Anderen. In jedem Fall brauchen Ihre Muskeln eine regelmäßige Aktivierung.

      Was mache ich gegen den Hunger?
      Zunächst ist Hunger eine natürliche Reaktion des Körpers. Er kann jedoch durch eine Reihe von Stoffwechselvorgängen hervorgerufen werden, die nicht mit einer tatsächlichen Unterversorgung des Körpers einher gehen. Da die Gründe vielfältig sind, lohnt es sich, ein Hungertagebuch zu führen. Versuchen Sie mit einer Skala von 1 bis 5 über einige Wochen zu ergründen, in welchen Situationen ihr Hunger wie stark ist. Können Sie Hunger von Appetit unterscheiden? Fragen Sie Ihren Hausarzt oder Internisten, ob er Ihnen anschließend bei der Interpretation helfen kann. Wenn Sie dem Grund für ihren Hunger auf die Spur kommen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit etwas dagegen zu tun.

      Ich soll zu einer psychosomatische Beratung gehen. Ich hab mir das doch nicht nur eingebildet?
      Psychosomatik bedeutet nicht, dass Sie sich eine Krankheit einbilden. Ihr Körper reagiert mit ganz realen Symptomen auf eine Situation in ihrem Umfeld. Sie können zum Beispiel Herzrhythmusstörungen haben, ohne dass Ihr Herz wirklich krank ist. Die Ursachen sind zum Beispiel zuviel Stress auf der Arbeit, unfreundliche Kollegen oder ähnliches. Die Herzrhythmusstörungen sind real vorhanden, nur die Ursache ist eben nicht körperlich sondern psychisch.

      Genauso kann ihr Körper auch mit einer Gewichtszunahme auf Stress reagieren. Stress kann aus Trauer oder Überforderung entstehen, aber auch durch Streit mit Mitmenschen, Krankheiten, Lärm oder falsche Ernährung. Um dies zu ergründen, kann eine psychosomatische Beratung hilfreich sein.

      Ich möchte mich gerne nur operieren lassen. Geht das bei Ihnen auch ohne das ganze Programm drumherum?
      Ein chirurgischer Eingriff, bei dem eine Teil des Magens entfernt wird oder ein Magenbybass gelegt wird, führt in der Tat in kurzer Zeit meist zu einer massiven Gewichtsabnahme. Dennoch ist dies ein schwerwiegender Eingriff, der nur am Ende einer langen Maßnahmenkette stehen kann.

      Nach einer solchen Operation müssen Sie ihr Leben lang sehr viel Disziplin an den Tag legen. Sie müssen sich an einen genauen Essensplan halten, regelmäßig zur Nachsorge kommen und viel Geduld beweisen. Sich mit unserem Programm im Vorfeld auf dieses zukünftige Leben einzustellen, ist daher unausweichlich und für Sie nachhaltig wichtig.

      Gibt es ein Medikament gegen Adipositas?
      Da es sich bei der Adipositas um eine Krankheit mit zahlreichen Ursachen handelt, ist es abhängig von den Ursachen, ob Medikamente die Abnahme unterstützen können oder wirkungslos bleiben. Diese Frage kann nur eine umfassende individuelle Diagnostik beantworten. Ihr Hausarzt wäre der erste Ansprechpartner. DAS Medikament gegen Adipositas gibt es allerdings nicht.

      Welches ist die beste Diät?
      Die beste Diät ist die, mit der Sie leben können. Eine Diät sollte zur Gewichtsreduktion rund 15-20 % weniger Kalorien enthalten als Sie benötigen und auch nach der Reduktion für sehr lange Zeit, bestmöglich lebenslang, durchführbar sein. Untersuchungen haben ergeben, dass Low-Fat-Diäten (wenig Fett) genauso wirksam sind, wie Low-Carb-Diäten (wenig Kohlenhydrate), letztere aber schwer für sehr große Zeiträume durchführbar sind.

      Im Wesentlichen sollte eine Diät eine Nahrungsumstellung sein, bei der die Menge an Essen, mit der Sie sich wohlfühlen, in erster Linie durch einen hohen Anteil an Obst und Gemüse erreicht wird. Das heißt, wenn Sie große Mengen brauchen, um sich satt und zufrieden zu fühlen, müssen Sie versuchen, vor allem die Lebensmittel in großen Mengen zu essen, die kaum Kalorien haben. Das sind vor allem wasserhaltiges Obst und Gemüse. Dass ein Körper nur Gewicht verlieren kann, wenn die Aufnahme an Kalorien geringer ist als der Verbrauch, ist ein Gesetz, das bislang leider niemand ändern konnte.



      Hier gibt es dazu noch viel mehr Infos:
      Quelle: ifb-adipositas.de/behandlung/behandlung-von-adipositas

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