Angepinnt Lexikon A - Z Zusammenfassung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Amazon




    Unterstützt das Forum indem Ihr eure Amazonkäufe über diesen Link abwickelt.

    BMI - Rechner

    Body Mass Index Rechner

    Gewicht: in KG (Bsp.: 75)
    Größe: in cm (Bsp.: 185)

    Auswertung | (c) BMI-Rechner.biz | BMI Rechner

    • Lexikon A - Z Zusammenfassung

      Hier in diesem Beitrag sammel ich jetzt weiter zur besseren Übersicht
      für unser Lexikon.

      In diesem Beitrag können nur die Admins und Moderatoren schreiben und
      ergänzen.

      Wenn ihr weitere Begriffe habt, die wir einfügen sollen schreibt uns
      das bitte


      :danke für Eure tolle Mitarbeit !

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • RE: Lexikon A - F Zusammenfassung

      Adipositas-Lexikon

      Wollen wir gemeinsam Begriffe und Schlagwörter zu adipositas-relevanten Themen sammeln ???

      Bitte helft uns alle mit und postet uns Begriffe, die wir hier als Lexikon zusammentragen werden.
      Nein, wir wollen kein medizinisches Buch machen, sondern für neue User einige Begriffe mit einfachen Worten erklären.
      Gerne könnt ihr auch einfach die Begriffe nennen und wir versuchen zu erklären.




      | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |

      A
      Adipositaschirurgie (AC)
      Unter Adipositaschirurgie versteht man chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung des krankhaften Übergewichts (Adipositas).
      Beispielsweise: Magenband, Gastroplastiken, Roux-en-Y-Bypass, Biliopankreatische Diversion

      Anastomose
      In der Chirurgie werden operativ hergestellte Verbindungen zwischen Blutgefäßen, Nerven und Hohlorganen als Anastomose bezeichnet.

      B
      Ballon (Magenballon)
      Der Ballon wird ohne chirurgischen Eingriff durch den Mund in den Magen eingeführt und mit einer Kochsalzlösung befüllt. Das System wurde für Patienten entwickelt, die mit herkömmlichen Diäten und Gewichtskontrollprogrammen keinen Erfolg hatten. Der Magenballon wird faktisch nur noch bei extrem übergewichtigen Patienten eingesetzt um diese auf eine andere Adipositas-OP vorzubereiten.
      Weiterhin wird der Ballon verwendet um Übergewicht von 10-20 kg zu bekämpfen,
      bei Menschen, deren BMI noch nicht im krankhaften Bereich ist.
      Der Ballon kann max. 6 Monate im Körper bleiben.

      Bandeinwanderung
      Dieser Begriff spricht für sich. Das Entfernen des Bandes wird notwenig.

      Bauchdeckenstraffung
      Bei einer Bauchdeckenstraffung, werden Haut- und Fettgewebeüberschüsse entfernt. Mit dem Arzt sollte eine gleichzeitige Straffung der Bauchmuskeln abgeklärt werden (sehr zu empfehlen!), Hernien (Bauchwandbrüche) werden gleich mit verschlossen.
      Ist bereits vor dem Eingriff zu erkennen, dass Hernien verschlossen werden müssen, so wird dieser Teil der OP gesondert besprochen.
      Bei ausgeprägter Adipositas ist eine Bauchdeckenstraffung erst möglich, nach erfolgter Abnahme und individuellem Gewichtsstillstand (Halten des Gewichts).


      Blocken
      Unter Blocken versteht man die Adjustierung (Einstellung) des Bandes. Mittels einer Injektionsnadel kann der Chirurg über den Port Flüssigkeit hinzufügen bzw. wegnehmen.

      BMI
      Mit dem BMI (Body Mass Index) wird heute weltweit der Gewichtsstatus einer Person medizinisch beschrieben. Die Angabe erfolgt in kg/m2.

      Bypass (Magenbypass)
      Bei dieser Operation wird ein großer Teil des Magens durch eine Naht ausgeschaltet. Der kleine Restmagen wird mit einem tiefer gelegenen Dünndarmabschnitt verbunden und somit ein Großteil des Magens, der Zwölffingerdarm und Anteile des oberen Dünndarmes umgangen (=Bypass), jedoch nicht aus dem Körper entfernt. Hierdurch werden die Verdauungssäfte erst viel später mit dem Nahrungsbrei vermischt. Fette und Kohlenhydrate werden so weniger wirkungsvoll verdaut und aufgenommen.
      Beim Magenbypass handelt es sich um eine aufwändigere Operation, da verschiedene neue Verbindungen zwischen den Verdauungsorganen geschaffen werden müssen.

      C
      Compliance (Medizin)
      In der Medizin spricht man von der Compliance bzw. Komplianz des Patienten. Damit wird der Umstand angesprochen, dass die Heilung vieler Krankheiten ein kooperatives Verhalten des Patienten voraussetzt. Im medizinischen Sinne kann man Compliance also mit Therapietreue oder konsequentem Befolgen übersetzen, sprich, ob der Patient das tut, was der Arzt ihm vorschreibt. Besonders wichtig ist Compliance bei chronisch oder psychisch Kranken in Bezug auf die Einnahme von Medikamenten, dem Befolgen einer Diät oder der Veränderung des Lebensstils
      Quelle: Wikipedia.de , der freien Enzyklopädie

      D

      Disease-Management-Programme (DMP)
      (DMP, diese Abkürzung wird im Artikel für Singular und Plural verwendet) sind systematische Behandlungsprogramme für chronisch kranke Menschen.
      In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden diese Programme
      auch als strukturierte Behandlungs- oder Chronikerprogramme bezeichnet.

      Zu den DMP gehören zurzeit folgende Krankheiten:
      Koronare Herzkrankheiten (KHK)
      Brustkrebs bei Frauen (nicht bei Männern!)
      Diabetes mellitus Typ 1
      Diabetes mellitus Typ 2
      Asthma und COPD

      Ursprünglich sollten jedes Jahr 7 Erkrankungen hinzukommen. Davon ist man aber abgerückt.
      Nun ist geplant Adipositas zu berücksichtigen, aber nicht als eigenständige Erkrankung, sondern als Nebenerkrankung bei Diabetes mellitus Typ 2.


      Dumping Syndrom
      Sturzentleerung des Magens, auch Dumping-Syndrom genannt, führt vor allem durch Zuckerlösungen kurz nach dem Essen zu Schweißausbrüchen, Herzjagen, Darmkrämpfen und Durchfall.


      E
      Easyband
      Fernsteuerbares Magenband, das entgegen des herkömmlichen Schwedenband keinen Port mehr hat und auch nicht mit Flüssigkeit befüllt wird, sondern mit einem Senor eingestellt wird. Siehe hier:

      Endokrinologie aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
      "Lehre von den Hormonen".

      Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z.B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben.
      Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie.

      Die Endokrinologie beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Krankheiten:
      Schilddrüsenerkrankungen
      Diabetes mellitus = Zuckerkrankheit
      Diabetes insipidus = Wasserruhr
      Conns Syndrom = Überproduktion an Aldosteron
      Cushing-Syndrom = Überproduktion an Cortisol
      Morbus Addison = Mangel an Nebennierenrindenhormonen
      Adrenogenitales Syndrom = Vermännlichung der primären Geschlechtsmerkmale bei Frauen
      Akromegalie (übermäßig große (End-)Gliedmaßen) und Riesenwuchs
      Unterzuckerung z.B. bei Insulinom
      Nebenschilddrüsenerkrankungen
      Phäochromozytom
      Karzinoid (bösartiger Tumor)

      Energiebilanz
      Unter der Energiebilanz versteht man in der Ernährungslehre das Verhältnis zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen.


      F
      fernsteuerbares Magenband
      siehe Eintrag unter "Easyband"

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • RE: Lexikon G - R Zusammenfassung

      G
      Gastroskopie (Magenspiegelung / Oesophago-Gastro-Duodenoskopie)
      Darunter versteht man die Untersuchung der Speiseröhre, des gesamten Magens sowie der obersten Anteile des Zwölffingerdarms unter direkter Sicht.
      Wie das gemacht wird könnt ihr hier lesen


      H
      Noch kein Eintrag

      I
      Intertriginös
      Als intertriginös (von lateinisch: inter - zwischen; trigon - Dreieck ) werden Bereiche der Körperoberfläche bezeichnet, wo sich gegenüberliegende Hautflächen berühren.
      Intertriginöse Areale finden sich beim Menschen u.a. in der Achselhöhle, in der Leistenregion, in der Gesäßfalte oder unterhalb der weiblichen Brust.
      Intertriginöse Hautbereiche sind besonders anfällig für Infektionen. Die oftmals erhöhte Hautfeuchtigkeit ist mit einer entsprechend erhöhten Keimbesiedlungsdichte verbunden (vgl. Hautflora). Durch Schweißeinwirkung und Reibung kommt es außerdem leicht zur Quellung und Erosion der obersten Hautschichten, was Erregern den Zutritt erleichtert.
      (evtl. wichtig in Bezug auf Wiederherstellungen)

      Intraabdominales Fett
      Das innere Bauchfett

      J
      Jopamiro
      Jopamiro ist eine spezielle Flüssigkeit, welche gerne zum Blocken des Magenbandes benutzt wird. Auch das Verwenden von einer Kochsalzlösung ist möglich.

      K
      Kontraindikationen (Gründe, die gegen eine Op sprechen aus med. Sicht)
      1. Psychiatrische Erkrankungen
      2. Endokrinologische Ursachen der Adipositas
      3. Dauertherapie mit Kortikosteroiden und Salizylaten
      4. Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen)
      5. Fehlende Compliance des Patienten
      6. Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts
      7. Malignome, Morbus Boeck
      Quelle hier klicken
      Wichtig: Ausnahmen sind möglich, wenn medizinisch begründet.


      Koloproktologie

      Erkrankungen des Enddarms, wie Hämorrhoiden, Analfisteln und Fissuren sind sehr häufig und erhebliche Beschwerden dieser sensiblen Region werden oft erstaunlich lange ertragen, bevor ärztliche Hilfe gesucht wird. Wir wird oft eine proktologische Beratung angeboten, da es wichtig ist, den Patienten außerhalb des normalen Behandlungsablaufes in einer verständnisvollen Umgebung zu untersuchen.

      Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Erkrankungen des Dickdarms und des Enddarms können Folgeschäden oder gar lebensbedrohliche Krankheiten vermeiden.


      L
      Laparoskopisch
      Ein Begriff der heute in der Regel für den minimal invasiven chirurgischen Zugang (Knopflochchirurgie) im Bauchraum verwendet wird. An den inneren Organen kann so operiert werden, ohne dass dafür ein großer Schnitt in der die Bauchdecke gemacht werden muss.

      M
      Magenspiegelung (Gastroskopie)
      siehe unter Gastroskopie

      Malabsorption
      Unter Malabsorption versteht man einen krankhaften Zustand, bei dem die Aufnahme von Nahrungsbestandteilen durch die Darmwand in die Lymph- oder Blutbahn vermindert ist.

      MDK (Medizinscher Dienst der Krankenversicherung)
      Der MDK ist eine von den Kassen getragene Arbeitsgemeinschaft. Es gibt für jedes Bundesland einen MDK. Der MDK berät die Krankenkassen in medizinischen Fragen, ist aber selbst nicht entscheidungsbefugt.
      Für die Bahn-BKK und die BKK des BVM gibt es einen eigenen MD.

      Morbidität (morbid)
      Morbidität ist ein statistischer Begriff, der die Häufigkeit der Erkrankung von
      1000 oder 10 000 beobachteten Personen in einem bestimmten Zeitraum erfasst.
      (Quelle: wissen.de)


      Mortalität
      anderer Begriff für "Sterblichkeit"
      Mortalitätsrate ist die Sterblichkeitsrate !

      Multimodal
      Durch verschiedene Module / Wege

      Multimodales Konzept
      Planung mit verschiedenen Teilbereichen (Modulen)

      Mykosen
      Als Mykose bezeichnet man eine Infektionskrankheit durch Pilze als Parasiten im lebenden Gewebe


      N
      Noch kein Eintrag

      O
      Oberschenkel- / Gesässstraffung
      Operatives Vorgehen
      Bei der Straffung der Oberschenkelaussenseite und der Gesässhaut wird der Hautgewebeüberschuss spindelförmig entfernt.
      Bestimmte Schnitte können auch miteinander kombiniert werden. Vor dem Vernähen der Wunde werden meistens für einige Tage Saugdrainagen eingelegt, um Blut und Wundsekret abzusaugen. Um Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden, wird ein Kompressionsverband angelegt, so wird gleichzeitig ein Anmodellieren der Haut bewirkt.


      P
      Port
      Vom Band führt ein Schlauch zu einem Port, über den die Weite des Bandes mittels Zufüllens bzw. Abziehens einer speziellen Flüssigkeit reguliert wird.

      Postoperativ
      Unter „postoperativ“ versteht man den Zeitraum nach der Operation.

      Pouchdilatation
      (Vormagenerweiterung)
      Missachtet der Patient dauerhaft sein Sättigungsgefühl, kann es zu einer nicht ganz ungefährlichen Vormagenerweiterung kommen. Das Band muss entblockt werden.

      Q
      Noch kein Eintrag

      R
      Reductil (verschreibungspflichtiges Medikament zum Abnehmen)
      Der Wirkstoff von Reductil ist das Sibutramin. Dieses greift, wie frühere Appetitzügler, in den Stoffwechsel des Gehirns ein. Genauer gesagt beeinflusst Reductil die Verfügbarkeit der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin.

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • RE: Lexikon S - Z Zusammenfassung

      S
      Schlauchmagen (Sleeve Resection)
      Bei diesem Eingriff wird der größere rechte Teil des Magens entfernt, so dass ein 2-3 cm dicker Magenschlauch übrig bleibt. Dieser Schlauch wird mit Klammern gebildet und bedingt eine deutliche Verringerung des Füllungsvolumens. Dadurch kommt es bereits nach Zufuhr kleiner Nahrungsmengen zum Sättigungsgefühl.


      Schwedenband
      Das schwedische verstellbare Magenband wird mittels einer Schlüsselloch-Operation um den Magen unmittelbar unterhalb der Speiseröhre angebracht und engt diesen wie einen Gürtel ein. Durch die fehlende Speicherkapazität des Magens kommt es zu einem schnellen Sättigungsgefühl und verminderter Nahrungsaufnahme. Um seinen Bedarf zu decken, greift der Körper auf seine Fettreserven zurück und baut diese ab.
      Das Magenband kann aufgrund seiner Materialeigenschaften ein Leben lang im Körper verbleiben, kann aber auch, wenn es nötig werden sollte, in einer weiteren Operation entfernt werden.


      Sklerosierung
      Durch eine Sklerosierung vernarbt der Magenausgang etwas, das heißt die Nahrung wird weniger schnell vom Magen in den Darm weitergeleitet.

      Slippage
      Darunter versteht man das Verrutschen des Bandes.

      Sozialgerichtsbarkeit
      Grundsätzlich entscheiden die Sozialgerichte über öffentlich-rechtliche Streitigkeiten in Angelegenheiten der Sozialversicherung. Also nicht nur für die Krankenkassen. Allerdings ist ein bestimmter Rechtsweg einzuhalten, sonst ist eine Klage nicht zulässig.
      Antrag --> Bescheid --> Widerspruch --> Widerspruchsbescheid --> Klage vor dem Sozialgericht --> Urteil --> Berufung --> Landessozialgericht --> Urteil --> Revision --> Bundessozialgericht --> Urteil

      SGB = Sozialgesetzbuch
      Das Sozialgesetzbuch ist unterteilt in:
      SGB I = Allgemeiner Teil
      SGB II = Grundsicherung für Arbeitsuchende
      SGB III = Arbeitsförderung
      SGB IV = Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung
      SGB V = Gesetzliche Krankenversicherung
      SGB VI = Gesetzliche Rentenversicherung
      SGB VII = Gesetzliche Unfallversicherung
      SGB VIII = derzeit nicht besetzt
      SGB IX = Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
      SGB X = Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz
      SGB XI = Soziale Pflegeversicherung
      SGB XII = Sozialhilfe
      Für den Bereich Krankenversicherung gelten das SGB I, SGB IV, SGB V und SGB X.
      Zitierweise: § ... des ... Buches Sozialgesetzbuch (SGB ...)

      Wichtig: Klagen vor dem Sozialgericht sind in 1. Instanz (beispielsweise vor dem SG Köln) kostenlos und man benötigt KEINEN Rechtsanwalt; d. h. man kann sich selbst vor Gericht vertreten.

      Speiseröhrenerweiterung
      Die Folge: Große Speisemengen können wieder aufgenommen werden, ohne dass der Patient ein Sättigungsgefühl verspürt.

      Stoma
      Verbindung des Pouchmagens und des Dünndarms

      Supplementierung
      Supplementierung bedeutet Ergänzung von einzelnen Nährstoffen zur Nahrung mit dem Ziel, einen bestehenden Mangel auszugleichen oder einem Mangel vorzubeugen.


      T
      Noch kein Eintrag

      U
      Noch kein Eintrag

      V
      Viszerales Fettgewebe
      Das innere Bauchfett

      Vormagenerweiterung (Pouchdilatation)
      Missachtet der Patient dauerhaft sein Sättigungsgefühl, kann es zu einer nicht ganz ungefährlichen Vormagenerweiterung kommen. Das Band muss entblockt werden.

      W
      Widerspruchsausschuss
      Die Krankenkassen können für den Erlass von Widerspruchsbescheiden einen besonderen Ausschuss beauftragen. Dieser Ausschuss arbeitet in direktem Auftrag des Vorstandes und wird von der Vertreterversammlung bestimmt. Näheres zur Zusammensetzung ist in der Satzung der jeweiligen Kasse geregelt. Jeder hat übrigens das Recht, die Satzung einzusehen.
      Der Widerspruchsausschuss ist ein "Besonderer Ausschuss" nach § 36a SGB IV.


      X
      Xenical (verschreibungspfl. Medikament zur Gewichtsreduzierung)
      Die Zielgruppe für das Medikament sind Menschen mit so genannter Adipositas (Fettsucht). Als adipös gilt nach medizinischen Regeln jeder, der einen Body-Mass-Index von mehr als 30 hat. Kommen noch andere Risikofaktoren wie Diabetes oder Bluthochdruck hinzu, kann Xenical auch schon ab einem BMI von 28 verabreicht werden. Xenical ist also nicht für Menschen gedacht, die ein paar Pfund zu viel wiegen.

      Y
      Noch kein Eintrag

      Z
      Noch kein Eintrag

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • Quallen nach der OP müssen nicht mehr sein.
      Heutzutage gibt es
      Schmerzpumpen

      so ? :lach
    • lach, sind doch auch alles Begriffe die noch nicht aufgetaucht sind und vielleicht sogar auch im Medizinproduktegesetz vorkommen *gg*


      kannst die post gerne auch hier wieder löschen..sonst haben wir hier noch einen

      Quasseltherad :lach :knuddel
    • :lach das macht ja hier nix... ich trage "echte" Fakten ja sowieso oben dann ein.

      Aber mal zurückgedacht an deine Anfangszeit hier:

      welche Begriffe fandest du nicht wirklich erklärt oder welche Abkürzungen ?

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • so, habs mir mal grade genauer durchgeschaut, kann nicht mal sagen, ob ich mir das am Anfang angeschaut habe, denn man sucht ja immer nur nach begriffen, die man nicht kennt.

      Wenn hier aber auch Medikament erwähnt werden, wie wäre es denn auch mit den sagen wir mal 5 häufigsten Begleiterkrankungen der Adipositas?

      Wie Schlafapnoe , Diabetis , Bluthochdruck ect. mit Beschreibung was es ist, wie sich die Krankheiten evtl äussern, und was passieren kann wenn man nichts dagegen unternimmt.

      hm.. andererseits würde das Ganze schon wieder den Rahmen hier sprengen.

      Entscheide du einfach.. du machst das Prima :daumenrauf
    • schön, ich habe ihn wiedergefunden.......
      dieser Thread hat mir am Anfang viel geholfen und ich glaube ich schau nun auch mal wieder rein


      .............könnten wir vielleicht auch mal erweitern :P
      Sibylle
      Wir helfen uns selbst,
      wir können auch Deine Hilfe gebrauchen!



      Du wirst mich ab sofort im Selbsthilfe-forum finden