SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

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    • SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      :halloall

      ich frage mich manchmal

      - ob bei neuen Gruppen die Leitung Angst davor hat,
      dass der Job bis ans Ende des Lebens getragen werden muss ?

      - ob SHG-Leitungen über Jahre weg immer gleichbleibendes
      Engagement aufbringen können oder doch einmal müde werden ?

      - ob es evtl. Sinn macht jährlich durch die Gruppe eine neue
      Organisation wählen zu lassen

      - oder eine routierende Leitung aus dem Teilnehmerkreis
      auch mal einen Versuch wert wäre ?

      - oder... oder ... oder ?

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • RE: SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      :helloAlso die Idee mit der Wahl finde ich toll. :cool Rotieren wäre vielleicht weniger gut, weil es ja dann Leute geben könnte, die Angst haben dass sie dran sind und dann sich lieber wieder verkriechen. Außerdem sollte man wissen wer zuständig ist und an wen man sich wenden kann. Ansonsten ist es einfacher erstmal für ein Jahr einem solchen Job zuzustimmen also unbegrenzt. Vertretrungen sind sicher immer problemlos zu managen, und: es heisst ja auch " Selbsthilfe""!!!!!! Gruß Barbara
    • RE: SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      :hmmm das sind gute Fragen...

      Meine Meinung dazu ist:

      Ist eine Leitung zu lange "an der Spitze" hat das zwar den Vorteil, dass sich dort ein großer Erfahrungsschatz bildet, aber auch eingefahrene Hierarchien. Das wiederum kann der Gruppe nur schaden, denn wie schnell ist man bei der "one-man-show" :denken. Da kommt man, oder will man (??) dann evtl. nicht mehr von weg...denn sowas beinhaltet auf Dauer auch etwas wie Macht über andere...dem kann kaum einer widerstehen.

      Daher denke ich, sollte eine Leitung nicht länger als 2 Jahre an dieser Stelle sein und dann aus der Gruppe neu bestimmt werden. Zeit genug, jemand anders dafür zu begeistern und aufzubauen.

      Eine routierende Leitung halte ich für wenig sinnvoll...es sollte schon einen oder zwei zuverlässige und feste Ansprechpartner geben.

      Fazit: KEIN Job für die Ewigkeit!!
      Liebe Grüße Astrid


      Glück: Der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte......
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      SHG Dinslaken :daumenrauf
      jeden 1. und 3. Montag im Monat
      ev. KH Dinslaken, Kreuzstr.28, in der alten Personalcafeteria im Untergeschoss des Haupthauses-barrierefrei
    • Hallo Zusammen,

      ja ich denke auch nicht, dass das ein Job für die Ewigkeit ist. Man kann ihn bestimmt eine zeitlang machen, aber irgendwann ist man das alles auch mal satt. Nicht, dass man seine Erfahrungen nicht weitergeben möchte, aber irgendwann möchte man vielleicht auch mit dem Thema abschließen können, wenn man aber ständig damit in Berührung kommt, könnte das auch mal zum Problem werden.
      Wenn ich von mir ausgehe, dann sehe ich weniger das Problem mit den Hierarchien. So eine Gruppe sollte zwar geleitet werden, aber es sollten doch alle darin gewissermaßen gleichberechtigt sein. Klar muss einer der "Anführer" sein, aber nicht der Oberguru...
      Vor allen Dingen ist es eine Gemeinschaft, es soll aber Leiter geben, die das als einzigen Lebensinhalt sehen und sich dann natürlich auch dementsprechend aufführen...naja Schwamm drüber

      LG
      Regina
    • RE: SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      Ich gehe eigentlich davon aus, dass Jeder seine Erfahrungen einbringen darf und sollte, und das nicht nur Aufgabe eines Leiters ist!!!! Dessen Aufgabe sehe ich mehr in organisatorischen Fragen, evtl. nur bei Bedarf als Gesprächsleiter und als erster Ansprechpartner z.B. für Neue.... Ansonsten denkt an den Anfang des Namens SHG:=.... :daumenrauf
    • gute fragenstellungen,...

      zumal ich mir ja generell schon so meine gedanken über shg gemacht habe und bei der umfrage so meinen senf dazu gegeben habe...

      also... ob shg bzw. die leitung dessen eine aufgabe bis ans lebensende ist, ist eine persönliche frage,...

      - für den einen hat das thema ernährung irgendwann ein ende,... (egal ob erfahrungen trotzdem weitergegeben werden oder nicht... kann gut verstehen, wenn mal jemand irgendwann sagt: ich will abschließen und ziehe mich etwas oder ganz zurück)

      - der andere wird die ernährung immer als thema haben und es wird nie ganz in den hintergrund treten,... von daher dann wenig bis kein rückzug,...

      ****


      ich persönlich denke ja, dass die gruppe mit einbezogen werden muss und dass es mit sicherheit keine one-man/women-show sein soll... denn in der schule wird ja auch gefordert, dass die schüler in lernprozesse einbezogen werden und nur wer als mitglied aktiv mitarbeitet, kann sein verhalten verändern,...

      routierende leitungen halte ich für absolut daneben,... abgesehen davon, dass manche es nicht wollen, andere nicht geeignet sind und nun der hauptpunkt: man einen organisator oder festen ansprechpartner braucht...

      wobei da sind wir beim punkt? was ist, wenn der eine leiter krank ist? in urlaub? oder mal eine auszeit braucht? also in meinen augen macht es sinn ein leitungsteam mit 2-3 leuten zu haben,...

      das heißt, man wird als leitung, wenn man sich mit dem gedanken trägt, nicht mehr die leitung zu sein, die entsprechenden engagierten leute suchen können,... und diese langsam immer mehr an ihre rolle und position heranführen,...

      bzw. werden das dann die mitleiter unterstützen,..

      was - je nach gruppenkonstellation sicher machbar ist - ist die moderationsaufgabe immer mal wieder zu tauschen,...

      ich kann mir auch gut vorstellen, dass das leitungsteam aus unterschiedlichen leuten besteht,... also jemand, der gut organisieren kann,... jemand, der die motivation für gemeinsame sportaktivitäten/ausflüge und so übernimmt,... oder was auch immer je nach gruppe paßt,... oder jemand, der sich mit den fachleuten auskennt, diese anspricht und so weiter,...

      ich persönlich denke, dass das thema ernährung auch dann nicht abgeschlossen ist, wenn ich bei meinem wunsch- oder wohlfühlgesicht angelangt bin,... sicher wird es nicht die intensität einnehmen, die momentan gegeben ist,.... aber ich glaube,... aus heutiger sicht, dass ich auch danach jemanden brauche, zum gegenseitigen motivieren und in den allerwertesten treten zwecks sport,... weil mein hauptziel ist nicht einzig und alleine das abnehmen, sondern auch in erster linie gesundheit und die achtsamkeit für diese auch darüber hinaus zu bewahren und fit sein und eben das thema ernährung nicht ganz zu verdrängen,... da ja auch bekannt ist, dass eine op alleine nicht hilft,... sondern man aktiv etwas tun muss,...

      aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden... wie lange ernährung und sport thema in der shg ist,... oder eben in anderen gruppierungen aus dem bereich fitness-senter...

      fragt mich mal in 3 jahren wie ich diese thematik sehe,... *lach*
      LG Rebella Arschiposita:schmetter
      MMK beginnt im Kopf als pers. Grundhaltung - erst recht nach OP!!!

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    • Liebe Chris,

      eine ausgesprochen gute Frage, auf die ich auch leider keine Antwort weiß. Wer versucht, einen Vertreter in der SHG zu bekommen, der wird schon einmal die erste Hürde zu schaffen haben. Selbst dazu sind die wenigsten bereit.

      Du weißt, dass ich eine - aus meiner Sicht - gute Vertretung hatte, die aber nicht bereit war, sich manches Kindergartenspiel anzusehen. Auch das habe ich verstanden.

      Würde ich nur Organisation machen, dann würden sich sicherlich auch Vertreter finden lassen. Aber so einfach ist es nicht. Ich grübel immer wieder über die von dir gestellten Fragen, ohne dass ich eine konkrete Antwort darauf finde.

      Ich werde diese Fragen heute Abend mal zur Diskussion stellen. Bin mal gespannt, wie meine SHG-Teilnehmer/innen darauf reagieren.

      LG Marie
    • Meiner Erfahrung nach ist die Zugehörigkeit zu einer Gruppe
      immer kürzer geworden, da die Antragsverfahren immer schneller
      durch sind und oft nach der Abnahme dann die Teilnehmer nach
      einiger Zeit nicht mehr zur SHG kommen - wenige Ausnahmen gibt es, ja.

      Das Thema ist dann durch - das ist ja auch richtig so.
      Nur wie kann da ein "Nachfolger" aufgebaut werden ?

      Die Mitglieder in den Gruppen wechseln immer wieder in verschiedenen
      Phasen der Menschen und es gibt nur wenige Gruppen, die über viele
      viele Monate konstant sind.

      @ Loretta
      deine Erwartungen an SHGen sind sehr hoch. Bitte bedenke, dass die
      Gruppen von Betroffenen geleitet werden, die das ehrenamtlich und
      nach bestem Wissen und Gewissen tun.

      Ich würd mich freuen, wenn dein Engagement über den Zeitraum hinaus
      genauso ungebrochen ist, wenn du an deinem persönlichen Ziel angelangt bist.
      Bin gespannt darauf dich live kennenzulernen und nochmehr, wenn du dich dann
      auch ehrenamtlich in einer Gruppe engagierst, wo du dich "zuhause" fühlen
      wirst.

      :blumen

      :Feuerwerk-01 Ich bin dabei - DU auch ? klick hier :Feuerwerk-01
      Foren-Team

    • hallo chris,

      ich weiß, ich habe hohe erwartungen,... und ich bin mir bewußt, dass mit sicherheit die erwartungen nicht überall erfüllt werden und das ist ok,...

      ich habe einfach mal geschrieben, wie ich es mir vorstelle,... im idealfall...

      und mir ist bewußt, dass es wahnsinnig viel arbeit ist,... deswegen ja auch mein gedanke, dass die aufgaben auch unter mehreren personen aufgeteilt werden, damit eben einer nicht alles machen muss und auch gut mal eine auszeit nehmen kann, ohne dass die gruppe zusammen bricht,...

      ich sehe die shg nicht als ein notwendiges übel, dass man halt macht, um die op zu bekommen, sondern als eine erfahrung, die mich weiterbringen wird,...

      und ich "befürchte" das thema ernährung wird nicht mit der op erledigt sein,... also weiterhin mit gleichgesinnten verkehren,... sicher aber nicht nur in den shg,... sondern auch "privat"

      und ich glaube man kann ja auch versuchen präventiv zu agieren,... also auch leute ansprechen,... oder aber auch beim hausarzt eine karte auslegen von der shg oder flyer oder so,...

      ich wäre manchesmal froh gewesen, man hätte mich angesprochen oder ich hätte etwas von einer shg gewußt,...

      derzeit sehe ich mich auch nicht in der lage eine gruppe zu leiten,... da mir der hintergrund fehlt,... aber später ist es sicher nicht ausgeschlossen, wenn es sich beruflich vereinbaren läßt,....
      LG Rebella Arschiposita:schmetter
      MMK beginnt im Kopf als pers. Grundhaltung - erst recht nach OP!!!

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Loretta ()

    • RE: SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      - ob bei neuen Gruppen die Leitung Angst davor hat,
      dass der Job bis ans Ende des Lebens getragen werden muss ?

      Hab das nie als ein Lebensamt angesehen, aber schon relativ langfristig - man braucht ja schon auch eine gewisse Zeit um reinzuwachsen und längerfristige Dinge zu organisieren

      - ob SHG-Leitungen über Jahre weg immer gleichbleibendes
      Engagement aufbringen können oder doch einmal müde werden ?

      Bin mir ziemlich sicher, dass man immer wieder Phasen hat, in der man nicht den vollen Elan für das Amt aufbringen kann - sei es aus persönlichen Gründen, sei es weil das Thema für einen abgeschlossen ist, sei es weil man - ja auch das gibt es - durch die Gruppe oder die Umstände demotiviert wird. Das können kurze Phasen sein aber auch länger anhaltende - ich glaube, wenn das der Fall ist sollte man auch den Mut haben abzugeben und (wenn keiner will) auch aufzugeben sprich die SHG zu schließen.

      - ob es evtl. Sinn macht jährlich durch die Gruppe eine neue
      Organisation wählen zu lassen

      Gute Idee, nur was wenn sich keiner wählen lässt? Oft scheitert es ja schon an der "normalen" engagierten Mitarbeit der Teilnehmer. Um so schwieriger, wenn sie plötzlich allein durchstarten sollen...

      - oder eine routierende Leitung aus dem Teilnehmerkreis
      auch mal einen Versuch wert wäre ?

      Da schließe ich mich meinen Vorschreibern an.....gaaaanz schwierig...
      Bis dahin...
      Hippelaender


      März - September 2014 MMK
      18/03/15 Antrag bei der KK eingegangen
      08/04/15 Zusage - genau 3 Wochen
      28/04/15 OP-Termin - RNY Bypass
      01/05/15 Entlassung


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    • RE: SHG-Leitung - ein Job für die Ewigkeit ?

      Liebe Chris,

      jetzt zu deinen frage:

      ich denke, dass man sich für die leitung einer SHG aus ganz bestimmten gründen entscheiden hat.
      diese dürften in den meisten fällen sein, dass man seine eigenen erfahrungen rund um das thema adipositas, beantragung, op-arten etc. weitergeben möchte und innerhalb der gruppe für einen regen austausch von wissen sorgen will.

      wenn man für sich persönlich feststellt, dass die in den meisten fällen ehrenamtlich geleistete arbeit keinen spass mehr macht, sollte man "den job" durchaus an den nagel hängen und für eine nachfolge der leitung sorgen. nichts ist doch wirklich für die ewigkeit und jedem -also auch der shg-leitung- sollte zustehen zu sagen "ich möchte/kann nicht mehr".

      persönlich finde ich eine rollierende leitung einer shg nicht gut, da nicht meistens alle shg-mitglieder den -und das ist jetzt nicht abwertend gemeint- selben wissenstand haben...es könnte zu knowhow-verlusten kommen. was aber immer möglich sein sollte ist, dass die leitung um unterstützung bitten darf und muss, denn es sollte für jeden besucher der shg möglich sein etwas zeit abzuzwacken.

      zusammenfassend gilt zu sagen, dass sich jede leitung einer shg diese fragen stellen muss und sollte...bei der beantwortung kann m.e. aber nicht wirklich jemand helfen...das muss man leider mit sich selber ausfechten.

      LG
      andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von andreas1804 ()

    • Chris schrieb:

      ich frage mich manchmal

      - ob bei neuen Gruppen die Leitung Angst davor hat,
      dass der Job bis ans Ende des Lebens getragen werden muss ?

      Dazu kann ich nichts sagen. Es wäre mir aber auch nicht bekannt, dass das bei uns irgendwie zur Debatte steht.

      Chris schrieb:

      - ob SHG-Leitungen über Jahre weg immer gleichbleibendes
      Engagement aufbringen können oder doch einmal müde werden ?

      Ich bin mir sicher, dass es diese und jene gibt. "Diese", das mögen die Leute sein, die nach all der Beschäftigung mit dem Thema Adipositas und Abnehmen das Thema irgendwann hinter sich lassen möchten und ihr dünneres Leben genießen. "Jene" sind vielleicht die Leute, die sich selbst nicht so ganz trauen und daher ihre Nemesis immer an der kurzen Leine halten wollen, soll heißen: Durch die SHG auch Jahre nach der Magen-OP mit dem Thema in Verbindung stehen, um nicht nachlässig und damit wieder dicker zu werden.

      Chris schrieb:

      - ob es evtl. Sinn macht jährlich durch die Gruppe eine neue
      Organisation wählen zu lassen

      Das kann Sinn machen. Man kann ja immer nur von sich ganz persönlich sprechen, und ich finde, dass eine gleichbleibende Leitung für mich die bessere Lösung ist. Eine häufig wechselnde Leitung muss sich möglicherweise immer wieder neu in die Themen einarbeiten, die eine dauerhafte und routinierte SHG-Leitung durch ihre jahrelange Erfahrung locker beantworten kann. Der Erfahrungspool, den die Leitung hat, halte ich dabei auch für sehr wichtig. Klar bringen alle Teilnehmer der Selbsthilfegruppe ihre Erfahrungen mit, aber die Leitung ist für mich die maßgebliche Konstante. Wie ein Stern, um den sich die Planeten seines Sternensystems drehen.

      Chris schrieb:

      - oder eine routierende Leitung aus dem Teilnehmerkreis
      auch mal einen Versuch wert wäre ?

      Eine rotierende Leitung kann Abwechslung reinbringen. Ich bin in meiner SHG aber so wie es ist zufrieden.
      "So, where do you live?" - "I live mostly in my head."
    • Qirot schrieb:

      Dazu kann ich nichts sagen.

      :420 :810 :810 :810 :810 :810
      Liebe Grüße, Detlef

      :sherlok:

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